Projekt Eifelsteig – Tag 4, 3. Etappe

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Der Tag begann mit einem angenehmen Frühstück in einem wirklich liebevoll gestaltetem Frühstücksraum in Monschau im Hotel Royal. Alte Möbel, nett gedeckter Tisch mit Brötchen, Butter und Wurst-/Käseteller. Alles weitere gab es dann am Buffet. Darunter Schinken, selbstgemachte Marmeladen, Croissants, Cerealien und Joghurt. Kaffee oder Tee wurde von der Chefin an den Tisch gebracht. Das Lunchpaket konnten wir uns selber am Buffet zusammenstellen, was uns gleich zur Begrüßung mitgeteilt wurde. Getränke konnten wir dann nach dem Frühstück im dazu gehörenden Cafe abholen. Ein Leckerchen in Form von je 2 Trüffel gab es noch oben drauf. Perfekt organisiert!

Es stand die härteste Etappe für unsere Tour auf dem Plan. 24,3 km lang, 820 m hinauf und 938 hinaus. Wanderzeit ca. 6 Stunden.

Ziel der Etappe war das Örtchen Einruhr. So wie sich die Etappe in der Beschreibung las, war Sie auch. Hart aber herzlich! Über die gesamte Länge zogen sich immer wieder steile und lang gezogene Aufstiege. Die Abstiege hingegen waren bis auf eine Ausnahme eher moderat. Landschaftllich war es jedoch eine Augenweide. Auf dieser Etappe gab es auch mal mehrere Einkehrmöglichkeiten. Drei an der Zahl. „An der Molkerei“ in Höfen, das Landgasthaus „Grünental“ in Widdau (ganz neu und empfehlenswert!) und das „Haus Waldblick“ in Hammer. Trotz der Anstrengung war es eine wunderschöne Tour.

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In Einruhr angekommen, wartete das „Hotel Schütt“ bereits auf uns. Das Hotel liegt direkt am Rursee. Gleich vom Senior-Chef nett empfangen haben wir unser Zimmer bezogen. Hurra – auch die Eifel kann schön! Ein Zimmer im passenden Landhausstil und ein modernes Badezimmer. Nach dem wir uns frisch und wieder zu Menschen gemacht hatten musste der Hunger gestillt werden. Wie immer befragten wir auch jetzt Tripadvisor. Die Bewertungen insgesamt im Ort waren nicht soo begeisternd. Das Beste war da das „Eifelhaus„. Also hin. Es war Samstagabend und es gab Live-Musik. Ein Gitarrist, der Dank iPad und PA als Ein-Mann-Band einen richtig guten Job gemacht hat. Musikrichtung Blues / Country. Perfekt für einen lauschigen Sommerabend. Wir hatten uns einen netten Platz in dem riesigen Aussenbereich ausgesucht und konnten uns über sehr angenehme Preise freuen. Hier gab es noch einen Ahr-Spätburgunger trocken für 3,60 € für 200 ml. Die Speisekarte war etwas verkleinert, was aber nicht wirklich schlimm war. Für jeden Geschmack war etwas dabei. Mein Mann Leo entschied sich für einen Pfannkuchen mit Spinat und Käse und ich wählte das Zanderfilet. Das war beides sehr ordentlich zubereitet und ließ keine Spuren von Tüten-Hilfe erkennen. Da gab es nix zu meckern.

Und hier geht’s zum Tag 5 der Tour.

©Kocheule

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