Dorade vom Grill – Winter Grilling at its Best

kocheule_dorade-vom-grill

Als Meerliebhaber bin ich auch großer Fischfan, jedoch in der eigenen Zubereitung von diesen Tierchen absolut noch lernfähig. Ich habe mich erst relativ spät an dieses Thema heran gewagt, da ich nicht gerade aus einer Gegend stamme, wo der Fisch Zuhause und daher Grundnahrungsmittel ist – außer vielleicht die Forelle. Zwischenzeitlich habe ich aber meinen Fischlieferanten des Vertrauens gefunden und teste die verschiedensten Fischsorten nun aus. Sehr gerne mache ich für die Familie einen „Grillteller“. Der besteht aus dem Tagesangebot von Fischfilets, die dann klassisch in der Pfanne gebraten werden. Dazu schönes Baguette und verschiedene Sößchen – fertig.

Da ich aber auch total gerne grille und das unabhängig von Wetter und Jahreszeit, probiere ich auch immer mal wieder ganze Fische aus. Und das macht mir mittlerweile richtig viel Freude. Diesmal lachten mich beim Einkauf die Doraden Royal, auch als Goldbrassen bekannt, an. Da die Fischlis schon küchenfertig waren, ging es dann auch recht fix. Würzen, spicken, füllen, Gasgrill heizen und ab dafür. Eingepackt in eine Fleecejacke und mit einem Cocktail bewaffnet, hat alleine das Zuschauen schon Spaß gemacht. Wie der Fisch dann geschmeckt hat? Saftig, lecker, mmmmmmhh!

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Doraden Royal
  • 12 Blätter frischer Salbei + 2 Zweige (Stängel mit Blätter)
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 2 Scheiben Zitrone
  • Olivenöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  • Die Doraden von innen und außen salzen und pfeffern. Von außen mit Olivenöl einpinseln.
  • Mit einem scharfen Messer die Haut bis ins Fleisch hinein auf jeder Seite 3 mal einschneiden und in die Schlitze je ein Salbeiblatt drücken.
  • Mit je einem Salbeizweig, Rosmarinzweig und einer Zitronenscheibe den Fisch füllen.
  • Den Grill auf 200 °C aufheizen. Die Fische in je eine Fischzange klemmen und auf den Grill legen. Wer einen Grill mit Deckel hat, schließt den selbigen.
  • Von jeder Seite 10 bis 15 Minuten grillen. Wichtig ist, dass die Haut schön cross wird, dann schmeckt die nämlich auch richtig lecker.

© Kocheule

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s