Liebster Award – zwei auf nicht ganz einen Streich

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Vor einigen Tagen hat mich Uschi von www.derblog55plus.com für den Liebster Award nominiert. Erstmal dafür vielen Dank! Nachdem ich mich dann in ihrem Beitrag mit den Regeln vertraut gemacht hatte, vielen mir alle meine Sünden ein. Bereits im November 2015 hatte mich Katja von www.kiezcolours.wordpress.com nominiert. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich offensichtlich die Regeln nicht verstanden und daher nie Katjas Fragen beantwortet und genau so wenig andere Blogs nominiert. Liebe Katje, ich hoffe Du nimmst meine Entschuldigung an und kannst mir verzeihen! Ich gelobe für die Zukunft Besserung. Über beide Nominierungen freue ich mich wie Bolle!!!

Nun werde ich meine Nominierungen der Reihe nach abarbeiten und mich zuerst den Fragen von Katja von www.kiezcolours.wordpress.com widmen.

1) Wie kam es zu deinem Blog?
Ich hatte schon vor ein paar Jahren begonnen, für die Familie und enge Freunde meine Reisen zu dokumetieren. Das Blog war nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Irgendwann ergänzte ich die Rubrik Rezepte, welche ich dann auch öffentlich machte. Die Beiträge zu schreiben hat mir unglaublichen Spaß bereitet und entpuppte sich zu einer tollen Möglichkeit vom Job zu entspannen. Ich entschied mich daher im Juli 2015 dem Ganzen einen richtigen Namen sowie ein Konzept zu geben und der breiten Öffentlichkeit Zutritt zu gewähren.

2) Was inspiriert dich beim Schreiben?
Meine Koch- und Backorgien sowie die Reisen, Kurztripps und Ausflüge mit meinem Mann. Ich probiere gerne neue Sachen aus und so entstehen meine Rezepte. Wenn wir unterwegs sind bin ich neugierig auf die regionalen Leckereien. So komme ich immer wieder auf neue Ideen die ich Zuhause in die Tat umsetze.

3) Auf was in deinem Leben möchtest du auf keinen Fall (mehr) verzichten?
Auf meinen Lieblingsmenschen, meinem Mann Leo.

4) An welchem Ort auf der Welt würdest du gerne leben?
Genau da, wo ich seit 44 Jahre lebe. In Bonn. Die Stadt hat eine angenehme Größe, liegt wunderschön am Rhein gelegen und bietet alles was man braucht. Ich finde es toll, dass viele schöne Ausflugsziele mit einer Autofahrt von ca. 1 Stunde erreichbar sind. Wandern an der Ahr oder in der Eifel, ein Ausflug nach Holland und und und. Ich bin in der glücklichen Lage dort zu leben wo andere Urlaub machen.

5) Wenn du drei Wünsche frei hättest, was wären die?
Puh, das ist schwierig. Ich glaube, ich gehöre zu den Menschen die rundherum glücklich sind. Was man jedoch noch als Wunsch bezeichnen könnte ist, dass wir gesund bleiben und uns weiterhin unsere Leidenschaft und Freude am Genuss bewahren. Naja, und gegen einen 6er im Lotto wäre auch nichts einzuwenden. 😉

6) Welche Jahreszeit ist deine liebste?
Frühling! Ich mag es, wenn alles anfängt zu blühen und die Sonne sich zeigt. Zu der Jahreszeit macht mir die Sonne nämlich noch Spaß, da nicht so eine brütende oder schwüle Hitze herrscht.

7) Was ist dir lieber: Tanzen im Club oder Cocktails in der Bar?
Eindeutig Cocktails in einer Bar. Ich war noch nie der große Clubtänzer. Wenn schon tanzen, dann vernünftig. Die verbrachte Jugend in der Tanzschule soll sich ja schließlich bezahlt machen.

8) Was ist dir lieber: deutsche Hausmannskost oder kulinarische Ausflüge in ferne Länder?
Eigentlich ist mir beides sehr lieb. An deutscher Hausmannskost ist überhaupt nichts auszusetzen, wenn sie gut gemacht ist. Dieses Kriterium sorgt jedoch meistens dafür, dass man die Gerichte selber kocht oder sich bei Mama einlädt. Kulinarische Ausflüge in ferne Lände sind großartig. Nur so lernt man das Land bzw. die Region erst richtig kennen und genau dafür reist man schließlich.

9) Wohin gehst du lieber essen: gemütliches Gasthaus oder edles Restaurant?
Auch hier muss ich leider wieder beides nennen. Es kommt auf die Situation oder den Anlass an. Wenn es einfach nur mal so zum Essen geht, bevorzuge ich das gemütliche Gasthaus. Es gibt aber auch immer mal Momente im Leben, an denen man sich etwas gönnen möchte. Das ist dann der richtige Zeitpunkt für ein edles Restaurant.

10) Was magst du lieber: Klamotten von der Stange oder Schnäppchen vom Flohmarkt?
Ich bin eindeutig der Stangen-Typ. Ich gehöre tatsächlich zu den Frauen, die nicht gerne einkaufen gehen. Ein oder zweimal im Jahr bekomme ich mal einen Flash und breche zu einer Shoppingtour auf – meistens im Urlaub. Mir muss jedoch immer gleich etwas ins Auge springen. Großartig Ständer durchwühlen ist für mich gar nichts.

11) Was macht einen Tag für dich zu einem guten Tag?
Das kann ich gar nicht so genau an einer Sache festmachen. Mein Tag beginnt mit einem gemütlichen Frühstück mit meinem Lieblingsmenschen. Dann geht’s in meinen Betrieb. Wenn ich hier meinen Tagesplan in die Tat umsetzen kann und kein „böser Kunde mich anfällt“, würde ich von einem guten Tag sprechen. Zum Abschluss dann ein gemütlicher Abend Zuhause, ein Kino- oder Restaurantbesuch. Was will man mehr?!

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So, dieses war der erste Streich doch der Zweite folgt sogleich. An der zweiten Nominierung freut mich besonders, dass ich mit der Bloggerin schon seit vielen Jahren befreundet bin und sie mich nicht vorgewarnt hat. Kommen wir also zu den Fragen von Uschi von www.derblog55plus.com.
1) Ist dies Deine 1. Homepage/ Dein 1. Blog oder gab es schon Vorgängermodelle?
Es gab schon Vorgängermodelle. Einmal ein berufliches, wobei es hier hauptsächlich um Hinweise zu unserem Angebot geht. Und dann gab es den Vorgänger des Kocheule Blogs in einer privaten Version.

2) Hast Du Dir Hilfe (professionelle) geholt, um die Arbeit in WordPress oder im Layout zu erlernen oder ist WordPress wirklich so “intuitiv”?
Da ich schon seit einigen Jahren die Webseite meiner Firma mit WordPress mache, war die Gestaltung des Blogs für mich kein Problem. Darüber hinaus  finde ich jedoch WordPress ziemlich intuitiv. Wenn es dann doch mal knifflig wird, findet man immer eine Beschreibung im www.

3) Wie planst du die Veröffentlichung Deiner Beiträge, arbeitest Du quasi auf Halde oder peu à peu? Erstellst Du Dir Themenlisten und arbeitest sie ab? Oder sonstwie?
Das kommt immer darauf an, wie es bei mir gerade zeitlich aussieht. Am liebsten ist es mir, wenn ich einige Beiträge verfassen und auf Halde legen kann. So kann ich, auch wenn es mal hektisch wird, regelmäßig Beiträge veröffentlichen. Ich sammle in einem elektronischen Notizbuch Ideen, über die ich schreiben möchte. Das ist in der Regel immer mit der vorherigen Produktion des Themas, also dem Gericht, verbunden. Die Auswahl ist immer von der Situation abhängig, für die ich kochen oder backen möchte.

4) Hast Du noch andere Leidenschaften oder schlummernde Talente außer denen, die du in Deinem Blog zeigst? Welche?
Wandern ist eine weitere Leidenschaft von mir. Die wird dann in meiner Rubrik „kulinarische Geschichten“ untergebracht.

5) Was möchtest Du vorrangig mit Deinem Blog erreichen? Unterhaltung? Aufklärung? Bekannt werden? Diskussion? Polarisieren?  Oder etwas anderes?
In erster Linie Unterhaltung, für mich selbst und für den Leser. An zweiter Stelle auch Aufklärung. Ich finde es sehr schade immer wieder feststellen zu müssen, wieviele Leute Essen nicht genießen oder wenigstens respektieren können. Ich kenne soviele Menschen, die nicht wirklich kochen können. Das finde ich extrem schade. Kochen, schmecken, erkennen, genießen gibt einem soviel. In meinen Augen dient Essen nicht ausschließlich der Lebenserhaltung.

6) Machst Du Deinen Blog unter Freunden, Bekannten, Kollegen bekannt? Wie machst Du das?
Ja! Leute die mich kennen wissen, dass ich ein „Schmecklecker“ bin. So ist immer schnell ein Gesprächsthema gefunden. Und so kommt dann auch irgendwann automatisch der Moment, in dem ich mein Blog erwähne. Über Facebook lade ich meine „Freunde“ ein, der Kocheule ein „gefällt mir“ zu geben.

7) Welche anderen Möglichkeiten nutzt Du, um auf Diesem Blog aufmerksam zu machen?
Über WordPress hinaus ist die Kocheule auf Facebook, Twitter und Instagram zu finden. Darüber stolpert der ein oder andere. Kontakt zu anderen Bloggern ist auch immer hilfreich.

8) An alle, ob Foodblog oder nicht: Gibt es Zutaten, Gewürze, die Dir nicht auf den Teller kommen? Welche sind das?
Ich versuche auf fertige Gewürzmischungen zu verzichten, welche hauptsächlich aus Geschmacksverstärker bestehen. Es gibt viele hochwertig gemachte Mischungen. Am besten sind natürlich immer noch die selbstgemachten. Auch kommen mir freiwillig keine gekaufte Saucen (Ketchup, BBQ usw.) ins Haus.

9) Gibt es andererseits Köstlichkeiten, auf die Du nun wirklich nicht auf Dauer verzichten möchtest?
Für mich sind alle frischen Produkte Köstlichkeiten. Wo ich nicht drauf verzichten möchte wären z. B. Garnelen. Die kann ich einfach zu jeder Tages- und Nachtzeit essen.

10) Was ist Deine zweitliebste Beschäftigung neben dem Bloggen und Deinem Blog-Thema?
Ganz ehrlich? Aber bitte nicht lachen! Meine Arbeit. Ob ihr’s nun glaubt oder nicht, ich mag meinen Job. Liegt vielleicht daran, dass ich selbständig bin.

11) Welche Frage hättest Du Dir zum Abschluss gewünscht? Hier darfst Du sie stellen und gleich beantworten.
Wie ist der Name zu Deinem Blog entstanden?
Viele denken jetzt sicherlich, dass der Name in Folge des allgemeinen Eulen-Wahnsinns der aktuell herrscht entstanden ist. Nein, dem ist nicht so. Es handelt sich hier absolut nicht um eine Modeerscheinung. Genau gesagt, liegt die Namensfindung 44 Jahre zurück. Klein Andrea liegt im Kinderwagen, Mama und Papa gehen spazieren, treffen einen Freund und der sagt „Dat sitt ja us wie en Ül!“. Übersetzung für nicht Rheinländer: Die sieht ja wie eine Eule aus. Tja, es geht noch nix über Freundschaft! Seit dem bin ich Zuhause „die Ül“. Und was passiert, wenn eine Eule ständig kocht? Richtig, sie mutiert zu einer Kocheule. Und nur für’s Protokoll. Ich mag meinen Spitznamen und glaube die Eulenoptik hat sich rausgewachsen. 😉

 

So, damit hätten wir den anstrengenden Teil erledigt. Kommen wir zum gemütlichen Teil. Den beginne ich mit meinen Nominierungen.

www.drinklabor.wordpress.com: Leo kenne ich aus dem wirklichen Leben. Ich bin mit ihm verheiratet. Ja, in der Tat nutze ich an dieser Stelle die Möglichkeit, seinen Blog etwas bekannter zu machen. Darin geht es dabei um Getränke. Querbeet wird alles Flüssige von ihm für Interessierte nett verpackt.

www.welovepubs.com: Holger kenne ich auch aus dem wirklichen Leben. Er ist ebenfalls ein Bonner Blogger, der Leo und mich zu einem Interview gebeten hatte. Wie der Name schon sagt, liebt er Kneipen und testet diese.

www.wiwosrezepte.com: ist ein Food Blog mit Rezepten aus der cross over kitchen. Immer wieder schaue ich da mal gerne rein.

www.lilalummerland.com: Ein bunter Blog in dem es um mehr als um Essen geht.

www.Reisespeisen.wordpress.com: Kommt mir sehr entgegen. Reisen und Speisen. Auch für mich die perfekte Kombination.

Zum Schluß nun meine Fragen an die Nominierten.

1) Was brachte Dich auf die Idee ein Blog zu schreiben?
2) Ist Dein Blog eine reine Freizeitbeschäftigung oder gibt es eine Verbindung zu Deinem Job?
3) Woraus ziehst Du Deine Ideen für neue Blogbeiträge?
4) Welche Hilfsmittel nutzt Du bei der Gestaltung Deiner Blogbeiträge (bestimmte Kamera, Fotobearbeitung usw.)?
5) Hast Du bzw. brauchst Du besonders kreative Zeiten oder kannst Du zu jeder Zeit Beiträge verfassen?
6) Betreibst Du Deinen Blog nur als Webseite oder nutzt auch soziale Netzwerke? Wenn ja, welche?
7) Welche Musik hörst Du gerne?
8) Wenn es um das Thema Reisen geht, bist Du eher der Zuhausebleiber oder nutzt jede Gelegenheit raus zu kommen?
9) Wenn es dann mal in die große weite Welt geht, ist es dann wirklich in die Welt hinaus oder eher gleich um die Ecke?
10) Bist Du beim Thema Essen neugierig und probierst alles, oder bleibst Du lieber beim Altbewährten?
11) Was ist Dein Lieblingsessen und warum?

@Kocheule

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