Zuckerrübenkekse – die etwas andere Süße

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Da liegt man irgendwo faul herum, hört ein Hörbuch und dann fällt darin plötzlich der Begriff Zuckerrübenkekse. Hmm, was ist das denn? Google wird’s wohl wissen. Dachte ich aber nur. Meine Suche ergab Hinweise auf Braune Kuchen, Lebkuchengebäck usw.. Den Zuckerrübenkeks habe ich bei meiner Recherche nicht finden können. Egal, dann bastel ich mir halt einen. Und daher mir als Rheinländerin das Rübenkraut nie ausgeht, hatte es sich mit dem faul herumliegen schlagartig erledigt.

 

Das Ergebnis basiert auf einer Mischung aus meinen Cookies und braunen Kuchen. Überraschender Weise ging mein Plan auf und nun schlummern leckere Kekse in meiner Keksdose. Ich fürchte nur, dass Sie da nicht sehr lange schlummern werden, denn meinem Lieblingsmann schmecken die schon jetzt zu gut. Hier nun die Herangehensweise.

Zutaten für ca. 24 Kekse:

  • 125 g Butter
  • 60 g Zuckerrübensirup (Rübenkraut)
  • 100 g gestiftelte Mandeln
  • 125 g brauner Zucker
  • Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 200 g Dinkelmehl Typ 630
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Ingwer (Pulver)
  • 1/2 TL Nelken (Pulver)

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen und zwei bis drei Backbleche mit Backpapier belegen.
  • Die Butter mit dem Zuckersirup in einem Topf bei niedriger Temperatur schmelzen und an Seite stellen.
  • Die Mandeln in einer Pfanne rösten.
  • Die übrigen Zutaten sowie die Mandeln in eine Schüssel geben und miteinander verrühren. Nun die Butter-Sirup Mischung dazu geben und alles verrühren.
  • Mit zwei Teelöffeln Kugeln auf die Backbleche setzen. Dabei ausreichend Platz lassen, da die Kekse auseinander laufen.
  • Die Bleche mit den Keksen in den Ofen schieben und für 25 Minuten backen. Die Kekse sind dann noch etwas weich, härten aber beim abkühlen nach. Am besten zieht man sie auf dem Backpapier vom Backblech und lässt sie so für ca. 2 Minuten abkühlen. Dann legt man sie auf ein Kuchengitter damit sie vollständig auskühlen können. In einer klassischen Blechdose halten sich die Kekse am besten.

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©Kocheule

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